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Männer mögen Pornos

Das Phänomen Porno scheint fast alleinig die Männer zu begeistern – woran liegt’s? Zumindest die wissenschaftliche Erklärung ist eine ganz simple und bezieht sich auf das Organ, dem eine Beteiligung in sexuellen Dingen von bösen Frauenzungen oft abgesprochen wird: dem Gehirn. Sehen Männer eine schöne Frau auf der Straße, auf Bildern oder auch beim Porno, wird in ihrem Gehirn ein Belohnungszentrum aktiviert, das gute Gefühle ausschüttet. Kurzum: man(n) fühlt sich besser, nachdem er ein hübsches Weib zu Gesicht bekommen hat. Diese einfache Tatsache erklärt nahezu alles und begründet, warum sich Männermagazine, Tittenblätter und auch Pornos so gut verkaufen. Man(n) hat Spaß am Porno und lässt sich diesen gern auch etwas kosten. Männer geben gern Geld aus für erotische Inhalte, schließlich werden sie von ihrem eigenen Gehirn auch dafür belohnt. Klingt simpel. Auch geile Freepornos werden im Netz nach wie vor gern geschaut – ansonsten ist das Geld ausgeben für Sex und Erotik für Männer jedoch kein Problem. Auch an Abenden in Swingerclubs legen einzelne Herren für Sex Treffen zudem gewaltig Kohle auf den Tisch um sich Zutritt zum illusteren Treiben zu verschaffen während Frauen kostenlos rein gelassen werden. Selbst bei Singleportalen im Netz drückt er gern mal mehr dafür ab, Frauen kennen lernen zu dürfen. Bei den Damen sieht das Ganze dann vollkommen umgekehrt aus: sie geben für Sex und Erotik nur ungern Geld aus. Weder mit Pornos noch mit nackten Kerlen in Zeitungen lässt sich die holde Weiblichkeit dazu bewegen, Geld locker zu machen. Warum auch. Das Frauengehirn belohnt die Investition in die Erotik ohnehin nicht.

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